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Welche Anschrift soll sich ändern?
Eine Firmenadresse kann der geschäftlichen Kommunikation und dem Empfang von Briefen dienen. Ihr gesellschaftsrechtlicher Sitz, die tatsächlichen Arbeitsorte und eine steuerliche Betriebsstätte sind davon zu unterscheiden. Halten Sie deshalb fest, ob Sie vor allem öffentliche Kontaktdaten ändern oder auch eine behördliche beziehungsweise registerbezogene Änderung planen.
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Firmenname und Adressaufbau müssen zusammenpassen
Im Alltag verwenden Unternehmen häufig Kurzformen, Markennamen oder den Namen der Gründerin. Für den Postempfang benötigen Sie den bestätigten Empfängernamen und den vollständigen Aufbau Ihrer freigeschalteten Anschrift. Übernehmen Sie die Angaben aus dem Portal, statt eigene Zusätze wegzulassen oder zu erfinden. Bei mehreren Firmen oder abweichenden Namen klären Sie den Empfang vor der Verwendung.
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Diese Stellen gehören auf Ihre Änderungsliste
Arbeiten Sie mit einer Liste aus Fundstelle, Verantwortlichem und Änderungsdatum. So vermeiden Sie, dass die Website schon die neue Anschrift nennt, während Rechnungen und wichtige Absender weiter die alte verwenden.
- Website, Shop und geschäftliche Profile
- Rechnungs-, Angebots- und Vertragsvorlagen
- E-Mail-Signaturen und veröffentlichte PDF-Dokumente
- Banken, Versicherungen, Dienstleister und regelmäßige Briefabsender
- Erforderliche Meldungen bei Registern und Behörden
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Den alten Postweg nicht zu früh aufgeben
Beispiel: Eine Agentur zieht aus ihrem Büro ins Homeoffice. Nach der Freischaltung informiert sie ihre Vertragspartner und aktualisiert die Vorlagen. Für die Übergangsphase prüft sie einen passenden Nachsendeauftrag und kontrolliert beide Postwege. Erst wenn regelmäßige Absender die neue Anschrift nutzen, wird die Übergangslösung beendet. Ein Nachsendeauftrag aktualisiert die Daten Ihrer Vertragspartner nicht automatisch.
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Den Tarif mit dem bisherigen Postaufkommen wählen
Zählen Sie die Geschäftsbriefe eines typischen Monats und notieren Sie, wie oft Sie Originale brauchen. Start umfasst 10 Briefscans für 19,90 € netto bei monatlicher Zahlung. Der Rechner berücksichtigt größere Mengen und zusätzliche Scans. Jahreszahlung ist eine eigene Zahlungsweise mit Vorauszahlung, keine monatliche Abbuchung.