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Nebengewerbe sauber vom Hauptberuf trennen
Nebenberuflich selbstständig zu sein bedeutet oft, zwei Welten unter einen Hut zu bringen: den Hauptberuf beim Arbeitgeber und das eigene kleine Gewerbe am Feierabend. Sobald Sie eine Gewerbeanmeldung abgeben, ein Impressum brauchen oder Rechnungen schreiben, taucht eine Anschrift auf. Ohne eigene Geschäftsadresse ist das die Wohnadresse, die dann bei Kunden, auf Plattformen und in öffentlichen Verzeichnissen sichtbar wird. Eine separate Geschäftsadresse hilft, die private und die geschäftliche Sphäre auseinanderzuhalten, sodass Ihre Nebentätigkeit nicht automatisch mit Ihrer Wohnung verknüpft ist. Das kann besonders angenehm sein, wenn Sie Ihr Nebengewerbe unabhängig vom Angestelltenverhältnis aufbauen möchten. Arbeitsrechtliche Fragen zu Nebentätigkeit und Anzeigepflicht gegenüber dem Arbeitgeber klären Sie am besten direkt mit der für Sie zuständigen Stelle.
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Privatadresse schützen, wenn Sie von zu Hause arbeiten
Die meisten Nebengewerbe starten aus dem Homeoffice oder vom Küchentisch aus. Genau dann fällt die private Anschrift schnell an mehreren Stellen an: in der Gewerbeanmeldung, auf Rechnungen, im Impressum einer kleinen Website oder in einem Verkäuferprofil. Wer nebenberuflich gründet, will nicht, dass die Wohnadresse für jeden Kunden auffindbar ist. Eine eigene Geschäftsadresse kann diese Daten trennen, sodass Ihre Wohnung aus vielen Belegen und Profilen herausbleibt. Post, die an die Geschäftsadresse geht, wird je nach Tarif angenommen und für Sie digitalisiert. So bleibt Ihr privater Briefkasten Ihr privater Briefkasten. Ob eine Geschäftsadresse für Impressum, Gewerbeanmeldung oder Finanzamt in Ihrem konkreten Fall ausreicht, sollten Sie mit Steuerberater, Gewerbeamt oder der zuständigen Behörde abstimmen.
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Kleines, unregelmäßiges Postvolumen im Griff
Bei einem Nebengewerbe kommt Geschäftspost selten in großen Mengen, dafür oft unregelmäßig und zu ungünstigen Zeiten: ein Schreiben vom Finanzamt, eine Bestätigung der Krankenkasse, ein Vertragsdokument. Wer tagsüber im Hauptberuf eingespannt ist, ist selten am Wohnort, um den Briefkasten zu leeren. Bei PostCloud wird eingehende Geschäftspost je nach Tarif angenommen, gescannt und im Kundenportal bereitgestellt. Sie rufen Ihre Post ortsunabhängig ab, sehen sie auf dem Handy in der Mittagspause und übersehen auch bei niedrigem Aufkommen keine wichtige Frist. Statt den heimischen Briefkasten im Blick behalten zu müssen, haben Sie Ihre geschäftliche Korrespondenz gebündelt an einer Stelle. Das passt gut zum überschaubaren Umfang eines Nebengewerbes.
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Günstig starten, ohne lange Bindung
Ein Nebengewerbe soll sich rechnen, gerade am Anfang, wenn die Umsätze noch klein sind. Hohe Fixkosten für ein eigenes Büro passen dazu selten. Eine digitale Geschäftsadresse ist deutlich schlanker und planbarer. Bei PostCloud beginnen die Tarife bei 19,90 € monatlich (zzgl. MwSt.), Business kostet 39,90 € und Business+ 69,90 €, jeweils zzgl. MwSt. Alle Tarife sind monatlich kündbar. So testen Sie Ihre nebenberufliche Selbstständigkeit ohne lange Vertragsbindung, halten die laufenden Kosten niedrig und treten trotzdem geordnet nach außen auf. Wächst das Nebengewerbe später zum Hauptgeschäft, können Sie in einen größeren Tarif mit mehr Scan-Kontingent wechseln. Die aktuellen Leistungsunterschiede finden Sie in der Preisübersicht.