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Warum Videografen die Privatadresse trennen
Video ist ein sichtbares Geschäft. Ihre Arbeit landet auf YouTube, Vimeo, Instagram und der eigenen Website, und überall gilt in Deutschland die Impressumspflicht mit ladungsfähiger Anschrift. Ohne separate Geschäftsadresse steht dort Ihre Wohnung. Bei einem öffentlich auffindbaren Filmemacher, der Hochzeiten, Events und Firmenkunden bedient, ist das ein reales Thema: Kunden, Wettbewerber und Fremde finden Ihre Privatanschrift. Eine Geschäftsadresse verlagert die öffentliche Anschrift weg von zuhause. Ob Ihre konkrete Rechtsform und Ihr Setup eine externe Adresse im Impressum zulassen, hängt vom Einzelfall ab. Für die Frage, ob Ihre Adresse ladungsfähig genutzt werden darf, sind Gewerbeamt und im Zweifel eine rechtliche Beratung zuständig, nicht wir.
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Post empfangen, während Sie drehen
Ein Drehtag zieht sich, Wochenenden bei Hochzeiten sind normal, und in der Schnittphase verschwinden Sie tagelang am Rechner. In dieser Zeit stapelt sich Post im Briefkasten. PostCloud nimmt Ihre Geschäftspost in Nürnberg entgegen und scannt den Umschlag, auf Wunsch auch den Inhalt. Sie sehen im Web-Dashboard oder in der App, was angekommen ist: die Rechnung vom Kamera-Verleih, die Musiklizenz-Bestätigung, ein Schreiben der Berufsgenossenschaft, Post vom Finanzamt. Statt zwischen Location, Studio und Zuhause zu pendeln, checken Sie Ihre Post am Handy. Zeitkritische Sendungen leiten wir Ihnen weiter: die Sammel-Weiterleitung ist im Tarif enthalten, eine einzelne Sendung sofort per Post kostet 4,90 € pro Sendung.
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Videograf statt Fotograf: der Fokus zählt
Fotograf und Videograf werden oft in einen Topf geworfen, aber der Arbeitsalltag unterscheidet sich. Beim Video hängen mehr Gewerke dran: Kamera, Ton, Licht, Drohne, Gimbal, dazu Schnitt, Color Grading und Musiklizenzierung. Entsprechend anders sieht Ihre Post aus, etwa Lizenzverträge für Musik und Stock-Footage, GEMA-Themen, Verleihrechnungen für Equipment, Verträge mit Auftraggebern über Nutzungsrechte am fertigen Film. Reine Fotografen haben dafür meist weniger Papierkram. Eine digitale Postverwaltung sortiert diese Vertrags- und Lizenzpost an einem Ort, sodass Sie im Streitfall alles wiederfinden. Was rechtlich für Nutzungsrechte, Urheberrecht und Lizenzen gilt, klären Sie mit einem Fachanwalt oder einer Verwertungsgesellschaft; PostCloud liefert nur die Infrastruktur zum Empfangen und Ablegen.
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Tarife und was enthalten ist
PostCloud hat drei Tarife: Start für 19,90 €, Business für 39,90 € und Business+ für 69,90 € im Monat, jeweils zzgl. MwSt. und monatlich kündbar. Für Solo-Videografen mit überschaubarem Postaufkommen reicht der Einstiegstarif oft aus, wer viele Kundenverträge und Lizenzpost bekommt, wählt einen größeren Tarif. Enthalten sind die Geschäftsadresse in Nürnberg, der digitale Empfang mit Scan und die Sammel-Weiterleitung. Möchten Sie eine einzelne Sendung sofort physisch weitergeleitet bekommen, etwa einen Originalvertrag oder ein Einschreiben, kostet das 4,90 € pro Sendung. Ob die Kosten für Sie als Betriebsausgabe absetzbar sind, entscheidet Ihr Finanzamt beziehungsweise Ihr Steuerberater; feste Zusagen dazu machen wir nicht.